Eine Gebäudeakte, ein System.
Einmal eingepflegt — Kalkulation, Angebot und Rechnung nutzen denselben Stand. Keine Copy-Paste-Runden zwischen Programmen, keine auseinanderlaufenden Versionen.
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Wir sind ein Energieberatungs-Büro in Aachen und bauen unsere eigene Plattform — weil uns zwölf Programme, drei Cloud-Dienste und fünf Excel-Tabellen pro Projekt zu viel wurden. Wenn sie für uns funktioniert, öffnen wir sie für andere.
Einmal eingepflegt — Kalkulation, Angebot und Rechnung nutzen denselben Stand. Keine Copy-Paste-Runden zwischen Programmen, keine auseinanderlaufenden Versionen.
Förderregeln pflegen wir zentral ein. Dein System rechnet ab Tag 1 mit dem neuen Stand — kein halber Tag mehr pro Änderung, keine veralteten Vorlagen.
Dein Server steht in deinem Büro. Kundenakten verlassen dein Haus nicht. Keine fremde Cloud, kein Lock-in, kein Drittanbieter-Zugriff.
Ein Programm für die Kalkulation, eines für den Energieausweis, eines für den iSFP-Bericht. Ein CRM für Kundendaten, eines für Rechnungen, eines für die Buchhaltung. Eine Cloud für Dokumente, ein Mail-Client, ein Kalender. Dazu Messenger, PDF-Tool, Tabellenkalkulation für alles, was nirgends sonst reinpasst. Jedes mit eigener Logik, eigenen Kundendaten, eigenen Ordnerstrukturen.
Jede Änderung der BEG-Förderbedingungen kostete einen halben Tag: Werte in der Kalkulations-Tabelle anpassen, in die Angebotsvorlage übertragen, in die Rechnungssoftware eintragen, dem Kunden erneut erklären. Ein neuer Mitarbeiter brauchte drei Wochen, nur um zu verstehen, welches Tool wofür da war.
Es gab keine Software, die den Arbeitsalltag einer Energieberatung ernst nimmt. Also haben wir angefangen, eine zu bauen. Eine, die alles ersetzt.
Jede Information landet in einer einzigen Gebäudeakte. Fünf Module lesen daraus — und liefern automatisch, was Kundin, Büro und Behörde brauchen. Einmal erfassen. Überall verwenden.
Den Fragebogen, den Ihre Kundinnen ausfüllen, können Sie später auf Ihrer eigenen Website einbetten — die Antworten landen direkt als Lead in Ihrer dweApp. Aktuell nutzen wir ihn für unser eigenes Büro; das Widget für andere Beratungen folgt mit Phase 7.
Kein abstraktes „die Cloud". Die Hardware steht in deinem Büro, die Daten bleiben physisch bei dir. Unsere Rolle: Wir sorgen dafür, dass das System läuft — nicht, dass wir deine Kundenakten sehen.


Das Haus ist keine Metapher. Dein Server steht in deinem Büro, läuft unter deinem Stromvertrag, hinter deiner Firewall. Auf ihm: Gebäudeakte, Kalkulation, CRM, Dokumente, Mail — alles lokal, alles integriert.
Mehrere Standorte? Branch Offices synchronisieren über Hetzner als verschlüsselten Relay. Hetzner sieht das Paket, aber nie den Inhalt — wie bei einem Messenger, nur für Gebäudeakten.
Backups und verschlüsselter Sync-Traffic laufen über unsere Server — als Transit, nicht als Speicher. Keine einzige Kundenakte liegt dort.
Vertrauliche Daten bleiben auf deiner Hardware. Offene Netze sind klar getrennt. Das Zonen-Konzept siehst du in der Grafik: durchgezogen grün = vertraulich, gestrichelt = offen.
Kundendaten liegen auf Hardware in deinem Büro. Unser Server ist nur Verbindungspunkt für Backups und Büro-zu-Büro-Sync. Kein Cloud-Lock-in.
Abgesichert mit Firewall, CrowdSec, WireGuard-VPN, LUKS-Festplattenverschlüsselung, Fail2ban und 2FA — zentral verwaltet.
Unsere Anpassungen an Nextcloud und ERPNext liegen öffentlich auf GitHub. Du kannst selbst prüfen, was wir bauen — und im Ernstfall weiterarbeiten, auch wenn es uns nicht mehr gäbe.
Wir arbeiten selbst als Energieberatung. Jede Funktion, die wir einbauen, haben wir vorher selbst vermisst. Keine Software, die an Energieberater verkauft wird — sondern von ihnen.
Alle Daten jederzeit exportierbar. DATEV-CSV, Ordner als ZIP, Gebäudeakten als JSON. Wer gehen will, geht — mit allem, was ihm gehört.
Wir nutzen dweApp intern, lösen unsere eigenen alten Systeme ab und schleifen jede Kante, die uns stört. Go-live im Sommer.
Befreundete Energieberater aus dem GIH-Netzwerk testen die Plattform — kostenlos oder stark reduziert. Gegenleistung: ehrliches Feedback.
Nach dem, was uns die Piloten beibringen, öffnen wir für weitere Büros. Tutorials stehen, Support ist eingerichtet — niemand wird überrannt.
Neue Module — iSFP-Workflow, Förderberatung, weitere Integrationen — aus realen Anforderungen. Kein Feature ohne Grund.
Wir sind ein Energieberatungsbüro in Aachen. Einer von uns leitet den Arbeitskreis Digitalisierung im GIH-Bundesverband — dem größten Verband für Energieberatung in Deutschland. Die Plattform bauen wir, weil wir sie selbst nutzen.
WeClapp hat keine Gebäudeakte, keinen SLA-Konfigurator mit BEG-Förderlogik, keine DIN-18599-Struktur. Es ist ein generisches ERP — gut für Standard-Dienstleister, aber nicht für Energieberatung.
dweApp ersetzt WeClapp als ERP und bringt zusätzlich die fachlichen Workflows mit, die du heute in Excel abbildest. Das System lernt auf der Reise: jede Kalkulation wird genauer, jedes BEG-Update wirkt für alle sofort.
Weniger als du denkst. Unser Bootstrap-Script importiert WeClapp-Daten direkt über die API — Kunden, Angebote, Rechnungen, Kontakte. Nextcloud übernimmt die Dokumente. Realistische Laufzeit pro Büro: zwei bis drei Tage, nicht zwei bis drei Monate.
Für die Gebäudeakten (DIN 18599) ist einmalige Ersteingabe nötig — dafür einmal, dann nie wieder Excel-Kopien zwischen Projekten pflegen.
Bis die BEG sich ändert. Bis jemand die Version überschreibt. Bis die Formel-Referenz bricht. Excel ist das Standard-Werkzeug, aber es hat keine Versionierung, keinen Audit-Trail, keine Verbindung zum Angebot oder zur Rechnung.
dweApp gibt dir die Rechenlogik, die du schon beherrschst — nur mit Historie, automatischer BEG-Aktualisierung und direkter Verbindung zum restlichen Workflow.
Die Daten liegen in deinem Büro, nicht bei uns. Wenn unser Sync-Server ausfällt, arbeitet dein System weiter — Zugriff auf Dokumente, Gebäudeakten, Rechnungen bleibt bestehen. Der Nextcloud-Desktop-Client erlaubt sogar vollständigen Offline-Betrieb.
Unser Service-Level: 99,5% Uptime auf den Sync-Diensten. Für Backups halten wir täglich eine verschlüsselte Kopie auf Hetzner Deutschland vor — vollständig exportierbar, jederzeit.
Primär: in deinem Büro. Sekundär (Backup, Sync): Hetzner-Rechenzentrum in Nürnberg / Falkenstein. Kein Transfer in Drittländer. AVV liegt vor.
Datenportabilität ist ein fundamentaler Bestandteil der Plattform: jederzeit DATEV-Export, Nextcloud-Download als ZIP, Gebäudeakten als JSON. Du kommst raus — mit allem, was dir gehört.
Preise kommunizieren wir beim Öffnungsstart 2027. Heute bauen wir für unseren Eigenbedarf. Wenn wir öffnen, wird es transparent.
Unser Versprechen: deutlich günstiger als WeClapp + Microsoft 365 zusammen, mit mehr fachlicher Funktionalität. Fester Monatspreis, kein Staffel-Labyrinth, kein verstecktes Per-Feature-Upselling.
Trag dich ein, und wir melden uns rechtzeitig vor Phase 1 — ohne Marketing, ohne Newsletter, ohne Druck. Eine E-Mail, wenn es losgeht.